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<title>fundiblog</title>
<link>http://blog.fundneider.at/</link>
<description>Personal weblog written by Thomas Fundneider</description>
<copyright>Copyright 2012</copyright>
<lastBuildDate>Sun, 18 Mar 2012 19:36:29 +0000</lastBuildDate>
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<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs> 


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<title>Zukunft des Arbeitens</title>
<description><![CDATA[<p>Wolfgang Tonninger vom <a href="http://businessreadyblog.wordpress.com/2012/03/16/video-neue-welt-des-arbeitens/">Business Ready Blog</a> hat sich zur Frage der Zukunft des Arbeitens auf die Suche gemacht und unterschiedliche Meinungen festgehalten. Sehr ansprechende Gestaltung zu einem Thema, das für Organisationen immer wichtiger wird.</p>

<blockquote>
Wir öffnen das Fenster, stoßen eine Türe auf und atmen den Duft der sinnvollen Nutzung unserer Ressourcen, Potenziale und Energien. Das tut den Menschen gut, das tut dem Klima gut und das tut - zur Überraschung aller unverbesserlicher Fordianer - auch den Unternehmen gut. Studien und gelebte Beipiele beweisen dies. Denn wer Kontrolle abgibt und Freiheit zulässt, Schritt für Schritt, wird Engagement ernten. Das steht fest.<br />
</blockquote>

<p><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='460' height='289' src='http://www.youtube.com/embed/EJE-0bcXGWk?version=3&amp;rel=1&amp;fs=1&amp;showsearch=0&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1&amp;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></p>]]></description>
<link>http://blog.fundneider.at/archives/2012/03/zukunft_des_arbeitens.html</link>
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<category>Enabling Spaces</category>
<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 19:36:29 +0000</pubDate>
</item>

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<title>Städte, die nicht funktionieren</title>
<description><![CDATA[<p>Ein <a href="http://diepresse.com/home/panorama/wien/rathauskeller/725280/Seestadt-Aspern_Entwicklungsgebiet-mit-Entwicklungsstoerungen">Artikel</a> über die <em>Entwicklungsstörungen</em> der <a href="http://www.aspern-seestadt.at/">Seestadt Aspern</a>. Ich denke, hier handelt es sich weniger um Entwicklungsstörungen, sondern vielmehr um eine nicht der Komplexität gewachsene Herangehensweise im Planungsprozess:</p>

<blockquote>
Doch es bedarf mehr, um zu keiner Schlafstadt zu werden, nämlich der Wirtschaft. Und da zeigen Unternehmen und Betriebe noch mäßiges Interesse, sich anzusiedeln und damit Arbeitsplätze zu schaffen.<br />
</blockquote>


<p>Wahrscheinlich noch viel stärker ausgeprägte Muster eines Durchsetzen von Planung bzw. Stadtentwicklung lassen sich in anderen Regionen erkennen:</p>

<p><a href="http://www.orf.com/stories/2083971/2076541/">Riesiges Ökotourismusprojekt in Island</a></p>

<blockquote>
Pläne eines chinesischen Investors, im Norden des Landes ein bis zu 120 Mio. Euro teures Ökotourismusprojekt umzusetzen, stoßen in Island auf geteilte Meinungen. Laut deren Angaben plant Huang, Multimillionär und Vorstandsvorsitzender der Zhongkun Group mit offenbar besten Drähten zur chinesischen Regierung, auf der Hochebene die Errichtung zumindest eines Fünfsternhotels und eines 18-Loch-Golfplatzes.<br />
</blockquote>


<p><a href="http://www.orf.com/stories/2083971/2067477/">Luxusresort um 80 Mio. Euro</a></p>

<blockquote>
In der Schweiz hat der ägyptische Milliardär und Wahlschweizer Samih Sawiris grünes Licht für seine Pläne, den Wintersportort Andermatt in ein riesiges Luxusskiresort zu verwandeln, erhalten.<br />
</blockquote>

<p><a href="http://www.orf.com/stories/2083971/2083975/">Wohntraum - für Planer und Investoren</a></p>

<blockquote>
Drei Beispiele verdeutlichen, was es heißt, im Nirgendwo Retortenstädte aus dem Boden zu stampfen. Ein Tourismusprojekt in der Schweiz, eine Wohnstadt in China und ein Technologiepark in Russland haben nur eines gemeinsam: Die Hoffnungen der Investoren sind groß.<br />
</blockquote>]]></description>
<link>http://blog.fundneider.at/archives/2012/01/_httpwwworfcomstories2083.html</link>
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<category>Society</category>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:28:37 +0000</pubDate>
</item>

<item>
<title>COINs11 Basel und Enabling Spaces</title>
<description><![CDATA[<p>Ruth hat mich für das <a href="http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/">Dresdner Zukunftsforum</a> interviewt. Es ging um die Enabling Spaces!</p>

<blockquote>
<span class="caps">COIN</span>s hat zum Ziel, die virtuellen innovativen Netzwerke zu erforschen, besser zu verstehen und dadurch Zugang zum Wissen dieser Netzwerke zu bekommen. Um Innovation durch Kollaboration nicht nur zu untersuchen, sondern auch zu diskutieren, finden jährlich Konferenzen statt. Bei der <span class="caps">COIN</span>s Konferenz 2011 in Basel standen verschiedene Vorträge und Workshops auf dem Programm. <br />
Thomas Fundneider, Gründer und Geschäftsführer von theLivingCore, präsentierte den Workshop &#8220;Exploring (Enabling) Spaces&#8221;, in dem es um das Gestalten von Räumen ging, die Prozesse kollaborativer Wissenskreation und Innovation ermöglichen. Die Idee der enabling spaces ist, Konzepte und Qualitäten zu entwickeln und diese räumlich umzusetzen, um solche Prozesse der Kreation und Innovation zu ermöglichen.<br />
</blockquote>

<p><a href="http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2012/01/12/coins11-basel-thinking-the-swarm/">Weiterlesen &#8230;</a></p>]]></description>
<link>http://blog.fundneider.at/archives/2012/01/coins11_basel_und_enablin.html</link>
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<category>Enabling Spaces</category>
<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:19:17 +0000</pubDate>
</item>

<item>
<title>Weihnachtszeit Innovationszeit</title>
<description><![CDATA[<p>Weihnachten, ein Fest der Stille, lädt ein, inne zu halten. Über das wesentliche nachzudenken. In der Alltagsroutine und -hektik Ruhe mit sich und seiner Umwelt zu finden. Eine Offenheit gegenüber Anderem zu leben, dabei die eigene Wahrnehmung schulen, schärfen und hinterfragen.</p>

<p>Eigentlich <a href="http://www.emergent-innovation.com">gute Voraussetzungen</a> für die eigene &#8220;Innovationsarbeit&#8221;. Eine Brille können wir kaufen, eine klare Sicht nicht. Es liegt an uns, wie wir uns entscheiden&#8230;</p>]]></description>
<link>http://blog.fundneider.at/archives/2011/12/weihnachtszeit_innovation.html</link>
<guid>http://blog.fundneider.at/archives/2011/12/weihnachtszeit_innovation.html</guid>
<category>Innovation &amp; Creativity</category>
<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 07:31:29 +0000</pubDate>
</item>

<item>
<title>Wie kommt das Neue in die Welt? - Teil 2</title>
<description><![CDATA[<p>Wie <a href="http://blog.fundneider.at/archives/2011/11/wie_kommt_das_neue_in_die.html">angekündigt</a> der <a href="http://businessreadyblog.wordpress.com/2011/11/17/wie-kommt-das-neue-in-die-welt-teil-2/">2. Teil des Interviews</a> mit dem <a href="http://businessreadyblog.wordpress.com/">Business Ready Blog</a>:</p>

<blockquote>
Dies ist die Fortsetzung des Gesprächs (hier gehts zum ersten Teil 1), das wir letzte Woche mit den Gründern von theLivingCore - Thomas Fundneider, Andreas Kulick und Markus Peschl (auch die Fotos der Personen gibt es im ersten Teil) - über die Rahmenbedingungen von Innovation und das Besonderes an Wissensprozessen und den sie fördernden neuen Arbeitskulturen führten.

Welche Rolle spielt die neue Welt der Arbeit im Kampf um die besten Arbeitskräfte? <a href="http://businessreadyblog.wordpress.com/2011/11/17/wie-kommt-das-neue-in-die-welt-teil-2/">&#8230;</a><br />
</blockquote>

<p>Inknowaktion <a href="http://www.inknowaction.com/blog/?p=1218">berichtet</a> über und ergänzt das Interview.</p>]]></description>
<link>http://blog.fundneider.at/archives/2011/11/wie_kommt_das_neue_in_die_1.html</link>
<guid>http://blog.fundneider.at/archives/2011/11/wie_kommt_das_neue_in_die_1.html</guid>
<category>Enabling Spaces</category>
<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 07:26:14 +0000</pubDate>
</item>

<item>
<title>Die Zukunft der Universität neu erfinden. Universitäten als Enabling Spaces</title>
<description><![CDATA[<p>Im Dossier <a href="http://www.zukunftwissen.at/cms/zukunft-wissen/superspecial_volltext.html?level=0&amp;id=CMS1256303335465">Innovating Innovation</a> auf <a href="http://www.zukunftwissen.at/">ZukunftWissen</a> beschäftigt sich der aktuelle Leitartikel mit der Zukunft der Universität, bzw. wie der Prozess einer Neugestaltung durchgeführt werden kann. Aus aktuellem Anlass (Architekturwettbewerb) wird die <a href="http://www.zeppelin-university.de/">Zeppelin Universität</a> angeführt. In diesem Beitrag werden die Illustrationen nachgereicht.</p>

<p><strong>Ein etwas ausführlicherer Teaser&#8230;</strong><br />
Universitäten und universitäre Ausbildungssysteme stehen im Zeichen permanenter Veränderungen, die ob ihrer Komplexität kaum mehr vorhersagbar und kontrollierbar sind, und die mit großer Wirkung ganze Märkte und Branchen neu definieren, vor einer besonderen Herausforderung. Die zunehmende Schnelligkeit und Wucht der Veränderungen stellt viele Organisationen und Individuen vor Aufgaben, die sie mit Mustern und Antworten aus der Vergangenheit nicht mehr beantworten können. &#8220;Alte&#8221; Modelle und Werkzeuge greifen nicht mehr, neuen Denkinstrumenten fehlt die Erfahrung in der Anwendung. Dies mag auf den ersten Blick beängstigend wirken, vor allem wenn (kleine und große) Unternehmen grundlegende Steuerungsaufgaben dem Zufall überlassen (mit weitreichenden Konsequenzen vor allem für die Mitarbeiter), jedoch kann dieser Zustand auch als Chance gesehen werden. Eine dieser Chancen sehen die Autoren in der Zukunft der Universität.</p>

<p>In der momentanen Situation einer gesellschaftlichen Transformation, verstärkt durch die Möglichkeiten der Internet- und Kommunikationstechnologien sowie eines völlig veränderten Verständnisses von Wissens- und Innovationsprozessen, werden viele der in Stein gemeißelten Überzeugungen und Ansichten in ihren Grundfesten nicht nur hinterfragt sondern nachhaltig erschüttert. Sichtbar wird dieser Prozess oft durch ein Gefühl der Unsicherheit und dem Aufkommen von Polaritäten&#8212;also scheinbar widersprüchlichen Perspektiven, die eine klare Sichtweise auf Phänomene vernebeln.</p>

<p><strong>Universität neu denken?</strong><br />
Diese Überlegungen laufen letztendlich auf die Frage hinaus, wie eine Universität der Zukunft mit eben diesen radikalen Veränderungsdynamiken, Widersprüchen, Unsicherheiten, etc. nicht nur umgehen kann, sondern wie Lehr-Lern- und Forschungskonzepte aussehen müssen, um Menschen auf diese Unwegsamkeiten adäquat vorzubereiten.</p>

<p>Klassischer Weise wird Universität konzeptionell als Campus gedacht (die Universität ist zumeist physisch an einem Ort gebunden), oder&#8212;schon etwas fortschrittlicher&#8212;als fluide Abfolge von Orten und Prozessen, die in permanenter Wechselbeziehung zu einem Curriculum steht: Streaming-lectures zu beliebigen Orten des Konsums, gemeinsame Konstruktion von Bedeutung in barcamp-ähnlichen [http://de.wikipedia.org/wiki/Barcamp] Formaten an vielen verteilten Orten, Rückzugsmöglichkeiten und Interaktionen mit Kollegen/innen an Cafe-ähnlichen Orten, die von einer Universität betrieben werden, etc.</p>

<p>Die Zeppelin Universität in Friedrichshafen hat einen anderen weg gewählt. Als private &#8220;Pionieruniversität&#8221; 2003 gegründet, stellt die Universität am Bodensee&#8212;trotz ihres kurzen Bestehens&#8212;viele deutschsprachige Hochschulen in den Schatten: mit nur 25 (Junior-)Professoren und ca. 800 Studierenden ist die Zeppelin Universität regelmäßig unter den <a href="http://www.zeppelin-university.de/deutsch/bewerbung/ranking.php">besten Deutschlands zu finden</a>, räumt Preise für Forschungsprogramme und Innovationswettbewerbe ab und hat 2011 vom deutschen Wirtschaftsrat das eigenständigen Promotions- und Habilitationsrecht verliehen bekommen. Mit eigenen Worten beschreibt sich die Zeppelin Universität als „&#8230; eine Hochschule zwischen Wirtschaft, Kultur und Politik. Damit reagiert die Zeppelin Universität in der Lehre auf den rasant steigenden Bedarf an multi-disziplinär ausgebildeten Entscheidern und Kreativen in Institutionen von Wirtschaft, Kultur, Medien sowie Politik und in der Forschung auf die Innovationskraft der Zwischenräume und Grenzen der wissenschaftlichen Disziplinen, um von hier aus gesellschaftlich relevanten Fragen nachzugehen.&#8221;</p>

<p><strong>Design eines neuen Campus an der Zeppelin Universität</strong><br />
Das inhaltliche Programm klingt anspruchsvoll. Wird es auch gelebt und ist es erfahrbar? Letztendlich geht es doch um die Frage von konkreten Artefakten: wie schauen unterschiedliche Formate der Lehre aus, was heißt &#8220;multi-disziplinär&#8221; im Alltag, wie kann das Potential der Grenzenüberschreitung wissenschaftlicher Disziplinen entfaltet werden, etc.? </p>

<p><a href="http://www.zukunftwissen.apa.at/cms/zukunft-wissen/superspecial_volltext.html?level=0&amp;meldung=CMS1321543509425&amp;id=CMS1256303335465">Weiterlesen</a></p>

<p><strong>Illustrationen</strong></p>

<p>Ankommen<br />
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Perspektive 1" src="http://blog.fundneider.at/z1_l.jpg" width="640" height="425" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span></p>

<p>Integration des Neubaus in die bestehende Kasernenstruktur<br />
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Perspektive 2" src="http://blog.fundneider.at/z2_l.jpg" width="640" height="425" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span></p>

<p>Eingangsfoyer<br />
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Eingangsbereich" src="http://blog.fundneider.at/z4_l.jpg" width="640" height="425" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span></p>

<p>Blick auf die Mensa<br />
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Blick auf die Mensa" src="http://blog.fundneider.at/z3_l.jpg" width="640" height="425" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span></p>

<p>Kernprozesse der Zeppelin Universität aus Sicht der Autoren<br />
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Kernprozesse Zeppelin Universität" src="http://blog.fundneider.at/z6_l.jpg" width="640" height="425" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span></p>

<p>Gestaltung Projektraum<br />
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Projektraum" src="http://blog.fundneider.at/z8.jpg" width="640" height="212" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span></p>

<p>Gestaltung Werkraum, Workshop/Atelier, „Wissensatelier&#8221;<br />
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Atelier-Werkraum" src="http://blog.fundneider.at/z9.jpg" width="640" height="343" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span></p>

<p>Die Bibliothek als Rahmen, um unterschiedliche Wissensprozesse durch integrierte Raum- und Sozialsituationen zu ermöglichen<br />
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Verteilte Wissensprozesse in der Bibliothek" src="http://blog.fundneider.at/z7_l.jpg" width="640" height="425" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span></p>

<p>Eine Treppe als Bibliothekszone<br />
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Bibliothek" src="http://blog.fundneider.at/z5_l.jpg" width="640" height="425" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span></p>]]></description>
<link>http://blog.fundneider.at/archives/2011/11/die_zukunft_der_universit.html</link>
<guid>http://blog.fundneider.at/archives/2011/11/die_zukunft_der_universit.html</guid>
<category>Society</category>
<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 08:54:22 +0000</pubDate>
</item>

<item>
<title>Enabling organizations for thrivability</title>
<description><![CDATA[<p>I am honored to co-chair the symposium &#8220;<i>Enabling organizations for thrivability: New perspectives on form, structure and process in favor of human and societal prosperity</i>&#8221;. The symposium will be a part of the <a href="http://www.emcsr.net">21st European Meetings on Cybernetics and Systems Research</a> which will take place in Vienna, on the Campus of the University of Vienna, from 10-13 April 2012.</p>

<p>This symposium invites the participation of creative <i>transdisciplinary thinkers</i> and <i>practitioners</i> from <strong>all fields of inquiry and practice</strong>. Thinkers, designers, practitioners and researchers with experience in the sciences of life, energy, matter, cognition, cosmology as well as the social sciences and the humanities are welcome. Our wish is to provide a playspace where we can jointly curate the emergence of more sustainable and even thrivable systems. </p>

<p>The objective of this symposium is to contribute to an evolutionary narrative of the next phase of human civlization in a time of global personal awakening. The intention is to cultivate this narrative through the association of the creative efforts of those participating in the symposium as well as with those engaged in similar efforts in other venues.</p>

<p><strong>Important dates:</strong><br />
1. Submission is open until December 23rd 2011<br />
2. Authors / contributors will be notified about their acceptance latest by January 27th 2012<br />
3. The exact date of the symposium will be announced latest in the first week of February 2012<br />
4. Publishing starts right after the conference as a fluid process and finishes in December 2013</p>

<p>The intended format is a one day facilitated workshop, dialogue, conversation, sharing, co-inspiration, and co-creation. This symposium is intended to function as a window from the inside-out of the systems sciences.</p>

<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-file" style="display: inline;"><a href="http://blog.fundneider.at/EMCSR2012Symposium_Enabling_organizations_for_thrivability.pdf">Full description as <span class="caps">PDF</span></a></span>.</p>]]></description>
<link>http://blog.fundneider.at/archives/2011/11/enabling_organizations_fo.html</link>
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<category>Events</category>
<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 07:51:02 +0000</pubDate>
</item>

<item>
<title>Wie kommt das Neue in die Welt?</title>
<description><![CDATA[<p>Wolfgang Tonninger vom <a href="http://businessreadyblog.wordpress.com">Business Ready Blog</a> hat uns letzte Woche 2 Stunden lang interviewt. Ein sehr erhellendes Gespräch in einer amikalen Art und Weise!</p>

<p><a href="http://businessreadyblog.wordpress.com/2011/11/15/wie-kommt-das-neue-in-die-welt-teil-1/">Link</a> zum ersten Teil des Interviews.</p>]]></description>
<link>http://blog.fundneider.at/archives/2011/11/wie_kommt_das_neue_in_die.html</link>
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<category>Innovation &amp; Creativity</category>
<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 12:16:12 +0000</pubDate>
</item>

<item>
<title>Orte und Räume als Interaktions-Oberflächen</title>
<description><![CDATA[<p>Architektur ist unwichtig. Entscheidend für gelungene Lebens- und Arbeitswelten ist der Prozess, der zur Architektur führt. Hierbei wird meist die konzeptionelle Arbeit, die einen Ort versteh- und gestaltbar macht, vernachlässigt: das enge Korsett von Architekturwettbewerben zielt darauf ab, Ideen zu liefern, die einen inhaltsleeren Ort durch <i>schöne</i> Architektur kaschieren sollen.</p>

<p>Ich finde es interessant, dass ich seit einigen Wochen über Projekte stolpere (weak signal?), die versuchen, diesen ersten, so wichtigen Schritt, Ernst zu nehmen. Auf zwei Projekte möchte ich kurz hinweisen:</p>

<p><a href="http://www.uni-hamburg.de/Kunstgeschichte/Personal/wagner.html">Monika Wagner</a> beschäftigt sich mit <a href="http://science.orf.at/stories/1688832/">Warteräumen als soziale Oberflächen</a> und untersucht Foyers von Hotels, die Warteräume von Bahnhöfen und Flughäfen. Ausgangspunkt ist aber nicht die Gestaltung oder das Design, sondern Kern-Themen, die sich auf gesellschaftliche Phänomene beziehen:</p>

<blockquote>
In der globalisierten Welt verbringen immer mehr Menschen immer mehr Zeit zwischen Abfahrt und Ankunft, zwischen hier und dort. Währenddessen bevölkern sie Warteräume. Diese &#8220;Nicht-Orte&#8221; (Marc Augé) dienen zwar auch im Zeitalter digitaler Büroarbeit weiterhin der Muße oder Langeweile, aber sie werden auch zunehmend zu temporären Büros. Die transitorischen Räume müssen überindividuellen Ansprüchen genügen, während ihre Oberflächen als soziale Markierungen figurieren.<br />
</blockquote>

<p>Im <a href="http://www.mak.at"><span class="caps">MAK</span></a> ist momentan ein <a href="http://www.viennadesignweek.at/event.php?id=218">Projekt erlebbar</a>, dass sich mit dem &#8220;Prinzip&#8221; Kaffeehaus beschäftigt. Der Architekt Gregor Eichinger leitet das angewandte Forschungsprojekt &#8220;Das Große Wiener Kaffeehaus-Experiment&#8221;:</p>

<blockquote>
Als Transit-Ort zwischen Privat und Öffentlich, Freizeit und Beruf, zwischen Kommunikation, Kontemplation und dem Angebot zur analogen und digitalen Begegnung bietet das Kaffeehaus in jedem Fall mehr Potenziale für die urbane Kultur als nur Konsum oder Nostalgie. <br />
</blockquote>


<p>Architektur ist somit natürlich wichtig. Jedoch als Ergebnis einer fundierten Auseinandersetzung mit dem Ort/Raum und nicht als Ersatz eines fehlenden Inhaltes.</p>]]></description>
<link>http://blog.fundneider.at/archives/2011/10/orte_und_raume_als_intera.html</link>
<guid>http://blog.fundneider.at/archives/2011/10/orte_und_raume_als_intera.html</guid>
<category>Society</category>
<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 23:02:20 +0000</pubDate>
</item>

<item>
<title>Hans Mairhofer-Irrsee</title>
<description><![CDATA[<p>Nach wie vor sehr aktuelle und treffende Zeilen des Bildhauers, Malers und Poeten <a href="http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Hans_Mairhofer-Irrsee">Hans Mairhofer-Irrsee</a> aus Zell am Moos (gefunden in den <a href="http://www.salzburg.com/">Salzburger Nachrichten</a>, Original im Buch <a href="http://www.amazon.de/Bauernerbe-Volkskundliche-Aufzeichnungen-aus-Mondseeland/dp/3900050031/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1312832632&amp;sr=1-1">Bauernerbe</a>):</p>

<blockquote>
Vieles vom Neuen wird überbewertet,<br />
zerreißt den Tag und stört Glück und Zufriedenheit.

<p>Wir kommen schnell hin und her,<br />
aber kaum noch zusammen.</p>

<p>Wir rennen im Kreis,<br />
der bäuerliche Mensch eilt der Stadt zu,<br />
der Städter mit ähnlichem Tempo dem Dorf.</p>

<p>Wir lassen uns versteigern.<br />
Viele merken es nicht.<br />
Die Stimmung ist gut - und das vergrößert die Tragik.</p>

Wer gibt mehr,<br />
schreit der schön frisierte Mann in die Käufermenge.<br />
Österreich zum Ersten, zum Zweiten und &#8230;!<br />
</blockquote>]]></description>
<link>http://blog.fundneider.at/archives/2011/08/hans_mairhofer-irrsee.html</link>
<guid>http://blog.fundneider.at/archives/2011/08/hans_mairhofer-irrsee.html</guid>
<category>Society</category>
<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 20:37:57 +0000</pubDate>
</item>

<item>
<title>Usability and design thinking</title>
<description><![CDATA[<p>Last week I attended an event labelled around &#8220;design thinking&#8221;. In one of the talks, usability was presented as an essential part of product/service design. However, the entire speech I was wondering what this &#8220;testing&#8221; attitude has to do with design thinking; why, at least, didn´t he talk about &#8220;interaction-design&#8221;? What has checking design artefacts (products, interfaces, etc.) to do  with a design-oriented approach towards innovation? It may be part of it (at a later stage in the process), but certainly this is not the core of the idea.</p>

<a href="http://www.asc.upenn.edu/usr/krippendorff/">Klaus Krippendorkff&#8217;s</a> <a href="http://www.google.com/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fcoevolving.com%2Fblogs%2Fwp-content%2Fuploads%2F2009%2F01%2F2006_krippendorff_thesemanticturn_figure11.png&amp;imgrefurl=http%3A%2F%2Fcoevolving.com%2Fblogs%2Findex.php%2Farchive%2Fscience-of-service-systems-as-an-artifactual-science%2F&amp;usg=__C4z0n69QAiVDCfp_vRLw0VAJKgg=&amp;h=350&amp;w=450&amp;sz=56&amp;hl=de&amp;start=12&amp;zoom=1&amp;tbnid=tUdSGP3NfT9mrM%3A&amp;tbnh=99&amp;tbnw=127&amp;ei=-HQRTsy4KdDCtAbgx837Dg&amp;prev=%2Fsearch%3Fq%3Dklaus%2Bkrippendorf%26um%3D1%26hl%3Dde%26safe%3Doff%26client%3Dsafari%26sa%3DN%26rls%3Den%26biw%3D1042%26bih%3D713%26tbm%3Disch&amp;um=1&amp;itbs=1">Trajectory of Artificiality</a> may be an interesting starting point to make the connection between design and interaction. When he writes about designing interfaces (a core topic for usability), Krippendorf establishes several criteria for design: (1) interactivity, (2) understandability, (3) (re)configurability, and (4) adaptability. In his own words <br />
<blockquote>
&#8220;The crown of such one-user-at-a-time interfaces is (the idea of) virtual reality.&#8221;<br />
</blockquote>

<p>This is clearly another starting point, as this process has to start with &#8220;design research&#8221;: what means redesignability for users? what are the users´ habits? how can these routines be supported by a reconfigurable interface? etc.</p>]]></description>
<link>http://blog.fundneider.at/archives/2011/07/usability_and_design_thin.html</link>
<guid>http://blog.fundneider.at/archives/2011/07/usability_and_design_thin.html</guid>
<category>Events</category>
<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 17:44:19 +0000</pubDate>
</item>

<item>
<title>&quot;happy world&quot; living</title>
<description><![CDATA[<p>My bureau colleague pointed me to an interesting <a href="http://www.ft.com/intl/cms/s/2/dd9bba18-769c-11e0-bd5d-00144feabdc0.html">Financial Times article</a>, as I told her that I just came back from 2 great days in Zurich (however, my positive attitude had not so much to do with the town itself, but rather with the work environment (people and content)). The author of the article questions the measuring and ranking of cities world-wide according to their &#8220;liveability&#8221;. As true this general question is (measuring complex and qualitative issues), he further wonders:</p>

<blockquote>
What, you might ask, no New York? No London? No LA or HK? None of the cities that people seem to actually want to emigrate to, to set up businesses in? To be in? None of the wealthiest, flashiest, fastest or most beautiful cities? Nope.

&#8220;We need to ask, what makes a city great? If your idea of a great city is restful, orderly, clean, then that&#8217;s fine. You can go live in a gated community. These kinds of cities are what is called &#8216;productive resorts&#8217;.<br />
</blockquote>

<p>The second part of the above quote struck me as I am currently involved in conceptualizing a 20ha creative settlement near Moscow. When working on this project, we are carefully planning not to create a gated community, since this already repelled me in South Africa more than 10 years ago. Regarding entire cities as gated community puts this in another perspective: depending on the scale, smaller structures become much more ghetto-like compared to big towns (being in some sense also ghetto-like, as Kotkin puts it in the above mentioned article:)</p>

<blockquote>
&#8220;Sure, Vancouver is beautiful,&#8221; says Kotkin, &#8220;but it&#8217;s also unaffordable unless you&#8217;re on an expense account and your company is paying your rent.&#8221;<br />
</blockquote>

<p>One important aspect in this context is to ensure a steady in- and outflow of people, knowledge, etc., something that enables a permanent renewal. This will not be solved with putting up high walls and barbed wires.</p>]]></description>
<link>http://blog.fundneider.at/archives/2011/05/happy_world_living.html</link>
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<category>Society</category>
<pubDate>Mon, 16 May 2011 13:38:59 +0000</pubDate>
</item>

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<title>Design Thinking</title>
<description><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_B._Simon">Fritz B. Simon</a> beschreibt sehr treffend in einem <a href="http://www.carl-auer.de/blog/simon/design-thinking/">Blogbeitrag</a> das Potential und die Grenzen von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Design_Thinking">design thinking</a>. Simon war geladener Gast auf einem sogenannten x-treat, veranstaltet vom <a href="http://www.mz-x.com/">Management Zentrum X</a> in Berlin, zu genau diesem Thema:</p>

<blockquote>
Es ist m.E. eine Methode, die beim Individuum ansetzt und sicher höchst wirkungs- und sinnvoll ist (da habe ich keinen Zweifel), wenn sie in personenorientierten Systemen, z.B. in Teams, verwendet wird. Aber sie stößt (da habe ich auch keinen Zweifel) an ihre Grenzen, wenn sie in bzw. auf Organisationen angewandt wird. Denn Organisationen lassen sich nicht durch das, was Individuen tun oder denken oder fühlen oder designen etc. erklären. Kommunikation ist ein emergentes Phänomen, das die Psyche der beteiligten Individuen voraussetzt und benötigt (= relevante Umwelt), aber nicht durch Psychologie zu erklären ist. Psychische Prozesse bilden die Voraussetzung für Kommunikation und bestimmen die Grenzen ihrer Möglickeiten, aber sie definieren sie nicht (dazu mehr in den entsprechenden Grundlagentexten der neueren Systemtheorie à la Luhmann).<br />
</blockquote>

<iframe src="http://player.vimeo.com/video/20924057" width="400" height="225" frameborder="0"></iframe><p><a href="http://vimeo.com/20924057">x-treat no1 | a glance</a> from <a href="http://vimeo.com/user6229326">managementx</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>]]></description>
<link>http://blog.fundneider.at/archives/2011/03/_httpwwwcarl-auerdeblogsi.html</link>
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<category>Innovation &amp; Creativity</category>
<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 08:20:41 +0000</pubDate>
</item>

<item>
<title>Masterlehrgang Leadership an der Universität der Künste, Berlin</title>
<description><![CDATA[<p>Meine Lehrtätigkeit hat mich letzte Woche nach Berlin gebracht, da mich <a href="http://www.peterstephan.org/">Peter Stephan</a> eingeladen hat, im Rahmen des <a href="http://ldk-campus.de/studium">Masterstudiengangs Leadership in Digitaler Kommunikation</a> das Modul <em>Gestaltung</em> neu zu konzipieren und stärker mit Innovation zu integrieren (daher auch der neue Name, &#8220;designing innovation&#8221;).</p>

<p>Die Woche war sehr intensiv und hat Spaß gemacht. Eine Beobachtungsübung (bei eisigen Minusgraden) hat die Studierenden zu interessanten Plätzen geführt (<a href="http://www.ub.fu-berlin.de/">FU Bibliothek</a>, <a href="http://betahaus.de/">betahaus</a>, <a href="http://www.filmmuseum-berlin.de/">Kinemathek</a>, etc.), von wo sie viele Eindrücke und Beobachtungsergebnisse mitnahmen und diese dann in nächsten Schritten zu Einsichten verdichteten. Nun stehen 3 Wochen für die Projektaufgabe (Wissensräume) zur Verfügung. Die Präsentationen der einzelnen Gruppen finden am 22. März 2011 im betahaus statt. Ich bin schon gespannt!</p>]]></description>
<link>http://blog.fundneider.at/archives/2011/03/masterlehrgang_leadership.html</link>
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<category>Entrepreneurship</category>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 23:21:48 +0000</pubDate>
</item>

<item>
<title>Innovation in Slovenia</title>
<description><![CDATA[<p>After visiting the Biennale in Venice (which was really worth visiting, especially the projects at the Arsenale, for example <a href="http://www.japan-architect.co.jp/english/2maga/ja/ja0070/profile2.html">Junya Ishigami´s</a> <a href="http://www.designboom.com/weblog/cat/9/view/11341/junya-ishigami-wins-golden-lion-for-best-project-at-the-venice-biennale.html">work</a>), I spent a days together with friends from the <a href="http://www.changethegame.org/">change the game</a> (<a href="https://prezi.com/secure/ff3a46ddc58bf6b02accd3cbb41d34ed37b5ee1a/">prezi presentation</a>) and the <a href="http://www.incomovement.si/">InCo</a> initiatives. Both networks are bringing together people that are rule-breakers that want to change things for a better future.</p>

<p><a href="http://www.violeta.si/">Violeta Bulc</a> from the InCo movement organised this event at the the National Council of Republic of Slovenia. It was really fascinating to see how public authorities <span class="caps">AND </span>individuals (artists, <span class="caps">NGO</span>s, entrepreneurs, etc.) work together to re-design our societies and bring-forth a bette future. I believe that this has a lot to do with the national search for vision and identity after their declaration of full sovereignty in 1991. There was (still is?) much more freedom to change things than in e.g. Austria.</p>

<p>The event still can be <a href="http://www.ds-rs.si/?q=node%2F2094">watched online</a>.</p>]]></description>
<link>http://blog.fundneider.at/archives/2010/10/innovation_in_slovenia.html</link>
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<category>Society</category>
<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 11:24:26 +0000</pubDate>
</item>


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