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7.06.10

Workshop: Designing Innovation

Wir haben noch zwei Restplätze für folgenden Workshop Ende dieses Monat. Bei Interesse bitte rasch eine E-Mail an Fr. Loose, loose@ieb.net schicken.

Innovation bedeutet, das Unplanbare planvoll zu adressieren. Diese Aufgabe kollidiert mit den Routinen von Unternehmen und Organisationen. In Gestaltungsprozessen ist der Umgang mit Unsicherheit und ergebnisoffenes Handeln jedoch die Regel. Daher können gestalterische Methoden und Haltungen als „DesignThinking” in viele Bereiche übertragen werden, wo die Fähigkeit zur Innovation über die Zukunftsfähig- keit entscheidet.

Ziel ist die Ermöglichung radikaler Innovation, die grundsätzlich neue Perspektiven für die strategische Ausrichtung von Organisationen, sowie neue Produkte und Services erzeugt. Im Kontext der Dynamisierung durch digitale Medien kommen zusätzliche Aspekte wie soziales Kapital und emergente Prozesse hinzu.

Vorgestellt werden Methoden wie Enabling Spaces, Scope and Drill-down, Cultural Probes, Re-framing, attitude - practise - knowledge, Blue Print Maps und People Studies. Anhand von Übungen und Fallbeispielen werden unterschiedliche Ziele und Qualitäten von Innova- tionsarbeit diskutiert und exemplarisch vertieft.

Angesprochen sind Projektmanager und Organisationsentwickler mit Berufserfahrung. Vorausgesetzt wird die Bereitschaft, sich auf ungewohnte Situationen und Gruppenarbeit einzulassen, um das persönliche Repertoire zu erweitern und zu stärken.

Facts:
Designing Innovation - Gestalterische Methoden und Haltungen für Innovation und Wissensgenerierung
am 25. und 26. Juni 2010
im IEB, Hardenbergstraße 9A, 10623 Berlin.

Detailliertes Programm

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8.03.10

Enable! | doors of perception

John Thackara included us in the latest Doors of Perception Report. Thank you John!

SIMULTANEITY IN VIENNA (CONFERENCE 19-20 MARCH)
“Gone is the time where can just focus on technology, or political change, or personal change. The challenge of the times require tackling all aspects of change simultaneously”. Thailand-based Michel Bauwens, founder of the Peer to Peer Foundation, always has something wise and interesting to say. His keynote talk at the Lift conference in Vienna on 19 March is about “an integrative approach to enabling open infrastructures (and) value-driven social practices…we need to change ourselves, as well as our ability to cooperate in groups”.

Link

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24.02.10

Enable!

Final day for the early bird fee

ZukunftWissen published an article in German about the conference.

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17.02.10

Enable! Konferenz im Bankenumfeld

Das finde ich ja wirklich interessant. Die Konferenz Enable! ist auf der ersten Seite eines Portals für Finanzwirtschaft. Hat die harte Finanzwelt die weichen Faktoren entdeckt? Ich denke, diese Unterscheidung ist auch längst obsolet, denn gerade Konzepte wie Enabling sind längst nicht mehr ein interessantes Add-on (sozusagen, erst etwas “Gescheites” lernen und dann, wenn noch Zeit übrig bleibt, können wir uns ja mit diesen Dingen beschäftigen), sondern wird im zunehmenden Maße die Wettbewerbsfähigkeit von Organisationen bestimmen. Diejenigen Unternehmen, die Personen mit hohen Kompetenzen in nicht-linearem Denken, Fähigkeiten zur Abduktion, zu Entscheidungsfindungen in hoch-komplexen und schnell verändernden Umwelten etc. begeistern können, werden in Zukunft hard-core Analytiker überlegen sein.

Daher vielleicht gar nicht so unpassend der Konnex Enabling und Banking!

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12.12.09

Enable! Conference -- Profound innovation in Society, Economy & Knowledge

INTERNATIONAL CONFERENCE IN VIENNA

Vienna, Austria, March 18-20, 2010
Drinkomathallen, Hütteldorf/Vienna

www.enableconference.org

This international conference will bring together people, organizations and networks who want to ENABLE “game changing” innovation and break down the barriers of the status quo. A multidisciplinary gathering of Doers, Thinkers, Creators, Citizens and Change-makers will be addressing domains such as information technology, design, architecture, sociology, economy, philosophy and city planing in the context of innovation and sustainability.

In close partnership with the international LIFT-network we are expecting brilliant speakers, inspiring talks and fruitful workshops.

The conference will take place in an early 20th century factory building, which is to be transformed into a creative cluster within the next years. This site in transition provides a stimulating environment to introduce novel conference formats which stimulate interaction, learning and the creation of new knowledge. Attendees are to be asked to co-create the convention, so suggest a speech or a speaker!

www.enableconference.org

Visit the website to

* get the early-bird fare
* suggest a speech or a speaker (open till January 17, 2010)
* initiate a meetup
* look around and tell you friends

We hope to see you in Vienna next spring!

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27.11.09

KUNSTasyl | Kunstauktion zugunsten der "Anderen"

KUNSTasyl veranstaltet diesmal im Theater Nestroyhof Hamakom (1020 Wien, Nestroyplatz 1) die jährliche Kunstauktion zugunsten von „Asyl in Not”.

Auktion am Donnerstag, 3. Dezember 2009, Beginn der Auktion: 19.00 Uhr, Empfang mit Appetizern und Getränken um 18.00 Uhr

Die Exponate können vorab (im Nestroyhof) besichtigt werden:
- Dienstag, 1.12., 15.00 bis 19.00 Uhr
- Mittwoch, 2.12., 15.00 bis 19.00 Uhr
- Donnerstag, 3.12., 15.00 bis 18.00 Uhr

Katolog” zur Auktion.

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5.11.09

Fliegende Klassenzimmer

Die Akademie der bildenden Künste und die TU Wien haben uns eingeladen, bei der Konzeption des Jahresmuseums “Fliegende Klassenzimmer” mitzuwirken. Wir haben uns auf den “Feedback-Prozess” konzentriert. Freue mich schon sehr darauf, die konkrete Umsetzung zu sehen und erleben. Am 13. November wird die Ausstellung in Mürzzuschlag eröffnet.

fliegende_klassenzimmer.png

Die Räume, in denen wir lernen und lehren, haben sich seit über hundert Jahren kaum verändert. Nach wie vor ist das Klassenzimmer im Format von 9 × 7 m der vorherrschende Ort eines im Stundenrhythmus getakteten Unterrichts, obwohl sich PädagogInnen und ArchitektInnen einig sind, dass zeitgemäße Unterrichtsprinzipien vielfältiger sind und entsprechende Raumformen brauchen. Das Thema der Ausstellung ist die Wechselbeziehung zwischen dem architektonischen Raum und dem Lehren und Lernen. Sie richtet sich an alle, die direkt oder indirekt mit Bildung und ihren räumlichen Rahmenbedingungen zu tun haben, vor allem an SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern, ArchitektInnen und PolitikerInnen. Sie bietet die Möglichkeit, sich über die Entwicklung des Schulbaus und deren Hintergründe zu informieren, den Umgang mit Raum in 1:1-Installationen spielerisch zu erforschen und eigene Visionen für die “Schule der Zukunft” zu entwickeln.

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14.10.09

Creating Innovation, 19.10.09

Ich bin vom Joanneum Research eingeladen worden, die Konferenz Creating Innovation durch einen Beitrag mitzugestalten. Am Nachmittag des 19. Oktober 09 von 13.30 bis 16.00 finden diese Sessions - als “Innovative Speed Tables” bezeichnet - statt.

In dem von mir gestalteten Speed Table (“Sinne schärfen für das latent Neue”) geht es um radikale (oder game-changing) Innovation und dem Zusammenspiel mit Rahmen- und Randbedingungen, die diese Innovation unterstützen und ermöglichen. Folgende Fragen werden dabei unter anderem exploriert:

“Sinne schärfen für das latent Neue” impliziert, dass das Neue von Innen heraus –nämlich von den beteiligten Personen– kommen muss. Was gibt es jedoch für Techniken, damit wir unsere eigenen mentalen Modelle aufbrechen und offen für das Neue werden? Auch dieser Fragenkomplex wird angesprochen werden.

Ich freue mich auch, Eric Pöttschacher, Gründer von shapeshifters, wiederzusehen.

Die Veranstaltung findet am 19. Oktober 2009 im Tagungszentrum Schloss Schönbrunn statt.

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7.10.09

VIENNA DESIGN WEEK Talks

Together with my colleague Markus Peschl (University Vienna) we will talk at the VIENNA DESIGN WEEK at the Pratersauna in Vienna on Friday, October 9. Our talk is titled “Innovation as Design | Design as Innovation” and will explore common principles of the Emergent Innovation approach and a design-oriented process.

Roberto Verganti (Politecnico di Milano) will give a keynote. Most probably related to his new book.

More information can be found at the festival site, a registration is necessary.

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5.10.09

Social Innovations

I have been invited by the Erste Foundation participating at the Thinking Social Activism workshop. The goal of the gathering was:

The idea is to establish a network of activists and concerned people and to give them innovative tools for social activism. We want to provide a virtual space where practitioners all over Europe can communicate, share information and knowledge, as well as rally support and organise collective action.

It was a well-considered setting and the working atmosphere was productive. I couldn´t stay until the end, so I cannot comment on the actual outcomes. But see for yourself.

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24.09.09

Netflix Award

Netflix, the movie rental company, has decided its million-dollar-prize competition was such a good investment that it is planning another one.

The BellKor team won the $1 Million Prize. The last days were exciting, since the last 30-days (when the BellKor team announced that it had reached the targeted improvement rate) new team emerged trying to beat the BellKor team. More on this in The New York Times.

I still believe in the power of such crowdsourcing processes. However, companies must not mistake such initiatives with marketing fakery (just today I read in this context: Wie man die Nutzer zum Innovationsmotor heranzieht). Too many enthusiasts have been disappointed. Rightly. In the majority of cases, the most difficult part is the internal commitment. Otherwise, one division organises such a process, and after that the whole thing is dead. This does more damage to a company than not engaging in crowdsourcing at all.

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21.09.09

Pixel Hotel und mindmeister

Gratulation an österreichische Innovatoren/Unternehmer!

Mindmeister schaffen es mit ihrem Mind Mapping Tool in den App-Store in die ausgezeichnete Rubrik “Neu und beachtenswert”. Im Rahmen vom CCAlpsSalon haben Michel Bauwens etc. mit dem Visualisierungswerkzeug die verschiedenen Dimensionen von Open Everything visualisiert, hat sich gut bewährt.

Pixel Hotel (kreiert von Sabine Funk, Michael Grugl, Jurgen Haller, Christian H. Leeb, Richard Steger und Christoph Weidinger) hat den Radical Innovation in Hospitality Award gewonnen. Mehr zu den anderen Finalisten und den Pixel Hotels auf Fast Company

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4.09.09

Open Everything

Der Creative Commons Alps Salon (von Ben Dagan ins Leben gerufen) organisiert in Zusammenarbeit mit dem net.culture,lab den 2. Salon in Wien.

Im Rahmen des Paraflows Festivals, am 11. September 09 um 19:30 im Museumsquartier Wien (Raum D), sprechen Michel Bauwens, in Thailand lebende Gründer der Peer2Peer-Foundation, Franz Nahrada zum Thema Open Source Ecology (einer Farm in Missouri die sich als Versuchsgelände für eine ganze Welt von Open Source Technologien versteht) und Ralf Schlatterbeck über do it yourself (DIY) Kultur.

Momentan wird an einer kollaborativen Mindmap gearbeitet, die die unterschiedlichen Perspektiven auf das Thema sammeln soll. In Wien wird diese dann präsentiert. Michel Bauwens hat einen Blogeintrag aus seiner Sicht geschrieben.

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22.08.09

Wissenstag Österreich 2009

Am 2. September werde ich am Wissenstag Österreich 2009 unsere Überlegungen zum Enabling Space vorstellen. Der Titel lautet “Wissensarbeit an der Schnittstelle zwischen Communities und Organisationen”. Außerdem werden wir im Rahmen der I-KNOW ‘09 ein neues Vernetzungsprojekt für die Forschungsthemen von FIT-IT (Embedded Systems, Semantic Systems, Systems on Chip, Trust in IT Systems, Visual Computing, (Computational Mathematics)) vorstellen, das momentan gerade in der beta-Phase getestet wird.

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13.07.09

Radical Innovation | Digitales Sommercamp

dig-sommer.png

Update zur Ankündigung des Digitalen Sommers 2009 (PDF) vor einigen Wochen, jetzt mit Details sowie der Möglichkeit, die 3 Tage auch einzeln buchen zu können.

Gemeinsam mit Markus Peschl werde ich am 27.08.09 einen Tag zum Thema “Enabling Spaces for Radical Innovation” gestalten. Inhalte und Ablauf sind:

10-13 Peschl/Fundneider
- Einführung Enabling Spaces
- Kognition und Kreativität
- Group Thinking, collective intelligence

14-17 Peschl/Fundneider
- Konzeptentwicklung für Projekte der Teilnehmer
- Coaching der Gruppen
- Vorbereitung, Coaching von Präsentationen (Mamatis)

17-19 Präsentationen, Feedback

Weitere Infos zu den anderen Tagen und zu den Workshopleitern.

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26.06.09

Großartiger Arbeitseinsatz | Gratulation

Studierende (größtenteils BWL) der Johannes Kepler Universtität Linz haben gestern ihre Abschussarbeiten vorgestellt. Aufgrund unserer ablehnenden Haltung gegenüber Powerpoint Präsentationen, sahen wir auch nicht viel in diese Richtung. Markus Peschl und ich waren gestern wirklich begeistert, mit welchem Einfallsreichtum und welcher Qualität die Studierenden ihre Arbeiten zum Thema Enabling Spaces präsentiert haben. Einige der Studierenden haben ihr InnovationJournal online geführt (aus der Gruppe Spacecowboyzh & -girlz, aus der Gruppe Innospace, noch einmal aus der Gruppe Innospace).

Eindrücke und ein Video aus den Präsentationen

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17.06.09

Radical Innovation | Digitales Sommercamp

Im August begleite ich ein von Peter Friedrich Stephan organisiertes Sommercamp zum Thema Radikale Innovation in Berlin. Peter schätze ich sehr, ich denke, dass das sehr interessante Tage werden.

Thema
Innovation irritiert. Sie erfordert Lernen und Veränderung. So gerät die vielfach erhobene Forderung nach Innovation in ein Paradox, in dem das Unplanbare planvoll adressiert wird. Daraus ergeben sich Fragen, die für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen und Organisationen entscheidend sind:
- Wie kann Innovation in geplante und gesteuerte Prozesse integriert werden?
- Wie kann Unplanbares ermöglicht und gefördert werden?
- Wie können Organisationen die Irritation durch Neues positiv nutzen?

Unter dem Konzept der Radical Innovation werden neue Methoden zusammengefasst, die vorgestellt und in der praktischen Anwendung erprobt werden. Dazu gehören People Studies, The Culture of Innovation, The Landscape of Innovation, Concept Making, Design Thinking, Enabling Spaces und Cultural Probes. Im Mittelpunkt steht die prototypische Entwicklung eines Innovationsprozesses, ergänzt durch Vorträge, Workshops und Coachings. Leitend ist das Konzept von practise - attitude - knowledge.

Ziel der Weiterbildung ist es, erste Erfahrungen mit Radical Innovation zu ermöglichen, um das persönliche Repertoire zu erweitern und zu stärken.

Angesprochen sind Projektmanager und Organisationsentwickler mit Berufserfahrung. Vorausgesetzt wird die Bereitschaft, sich auf ungewohnte Situationen und Gruppenarbeit einzulassen.

Nützliches
Dozenten: Pia Betton, Peter Friedrich Stephan, Markus F. Peschl, Thomas Fundneider
Termin: 26.-28.08.09
Ort: Universität der Künste, Bundesallee Berlin
Mindest-/Höchstteilnehmerzahl: 10/15

Kurzbiografien
Prof. Peter Friedrich Stephan
Professor für Cognitive Design an der Kunsthochschule für Medien Köln und Dozent im Masterprogramm Leadership in digitaler Kommunikation an der Universität der Künste Berlin. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt im Design Thinking, das gestalterische Denk- und Handlungsweisen auf Anwendungen in Wissenschaft und Wirtschaft bezieht. So werden Projekte in den Bereichen des Wissensdesigns und des Creative Business Designs entwickelt. Anwendungsfelder sind die interne und externe Unternehmenskommunikation, sowie Innovationen in der Produkt- und Service-Entwicklung.

Pia Betton
Geschäftsführerin Framework Identity, Berlin. Coming from the world of advertising, Danish-born Pia Betton specializes in corporate branding and communication. She is currently based in Berlin and has since 2003 run her own company, Framework Identity, focusing on helping companies visualize their strategies through communication and branding. Over the years Pia Betton has worked for clients like Audi, Nokia, Helly Hansen and several Danish top brands including TopDanmark, Group 4 Securicor and Nordea.

Prof. Dr. Markus F. Peschl
Professor für Wissenschaftstheorie und Kognitionswissenschaften an der Universität Wien. Er studierte Informatik, Psychologie und Philosophie und verbrachte 4 Jahre als Post-Doc in den USA (UC San Diego), Großbritannien und Frankreich. Sein Fokus in der Forschung liegt im Bereich des Wissens, der Entstehung von Wissen in Kognition, Wissenschaft und in Organisationen, Wissensmanagement und der (radikalen) Innovation. Im Besonderen setzt er sich mit der Frage der knowledge creation, Innovationsprozessen und deren theoretischen Grundlagen und Ermöglichung durch sozio-epistemologische Technologien auseinander.

Thomas Fundneider
Thomas Fundneider ist Geschäftsführer der Innovations Agentur tf consulting in Wien. Er graduierte an der Universität für Bodenkultur Wien. Nach mehrjähriger Tätigkeit in der Multimediabranche, wechselte Thomas Fundneider in die Geschäftsführung einer privaten Forschungseinrichtung. Im Jahr 2005 hat er die Innovations Agentur tf consulting gegründet, die sich auf die Bereiche Innovation und Strategie spezialisiert. Er ist zudem regelmäßig als Experte für Evaluierungen im Rahmen des Forschungsrahmenprogramms der Europäischen Kommission tätig und betreut mehrere Start-Ups.

Isabella Mamatis
Studium HdK Berlin, seit 1982 Schauspielerin, Regisseurin, Autorin, Produzentin für Theater, Hörspiele und Soziale Plastik im öffentlichen Raum, Initiatorin der Langen Tafel in Berlin, Zürich, Wien, Amsterdam. Seit 2001
Bühne für Wirtschaft und Kultur, Konzeptentwicklung, Projektleiterin und Dozentin, Trainerin und Coach für Präsentationskommunikation und Kommunikation zwischen den Kulturen: Siemens, Digital Spirit, EnBW, Institute of Electronic Business Berlin, UdK-Kunst im Kontext, Internationale Privatakademie.

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23.05.09

Crowd-sourcing TED Talks

TED Media started a crowd-sourcing initiative to deliver their talks to a wider audience. The crowd-sourcing process seems well elaborated, a pre-condition of any such initiative, unfortunately not always considered adequately. Newsweek interviewed June Cohen, executive producer of TED Media. An excerpt:

All of the reasons that we emphasized volunteer translation have been panning out. They’re collaborating with each other, spotting errors, even finding flaws in our professional translations—which was a real turnaround from where we thought we’d be at the beginning.

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29.04.09

Innovation durch User

Letzte Woche hat im Rahmen der APA-E-Business-Community ein Panel zum Thema “Der Kunde als Innovator” stattgefunden. Viele Fragen blieben unbeantwortet, wohl auch deshalb, weil alles in einem Topf (Open Innovation, Crowdsourcing, Lead User, Prototyping) geworfen wurde. Frank Piller präsentiert das meines Erachtens sehr schlüssig (problem broadcasting (crowdsourcing), need information (lead user), etc), ohne zu sehr zu vereinfachen. Dementsprechend groß war dann auch am Ende die Verwirrung, was denn eigentlich jetzt Innovation und was permanente Produktentwicklung sei.

Heute bin ich über ein Posting gestolpert, das einige der Dimensionen und Abhängigkeiten beschreibt. Auch interessant, dass dies ein Bericht ebenfalls über eine Podiumsdiskussion ist. Zum Beispiel, dass es auch andere Aspekte, als Input zu Ideen / Testing der Ideen gibt:

Another compelling reason for using these tools is to demonstrate to your employees, customers and business partners that you are interested in their ideas and are listening and reacting. In fact this was the original and primary goal of IdeaStorm. I think of this as a “social good” - perhaps hard to quantify but very beneficial for any firm that can establish a good crowdsourcing technique and demonstrate the follow up.

Das ist auch eine Erfahrung, die ich u.a. mit dem Entwicklerwettbewerb für die mobilkom, A1 InnovationDays und den Innovationslabors für die Telekom Austria, net.culture.labs, gemacht habe. Oft geht es gar nicht um konkrete Produkte, sondern ein viel höherer Wert ist das Gespräch mit den “digital natives” (oder wie auch immer man sie bezeichnen mag). Das kann die Unternehmenskultur einer Organisation (zwar langsam) aber nachhaltig in Richtung Innovationskraft ändern.

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15.12.08

Trendcamp "Design Thinking"

Nach dem letzten Trendcamp auf Schloss Krumbach zum Thema “Open Innovation” habe ich -gemeinsam mit Robert Bauer von der Rotman School of Management - letzte Woche zum Thema Design Thinking das nächste Trendcamp organisiert. Paul Hughes hat seine Design-Aufzeichnungen auf flickr veröffentlicht, eine gute Illustration vieler Elemente von Design Thinking.

Wir hatten zwei sehr intensive Tage mit Designern und abteilungsübergreifenden Managern von der Telekom Austria. Aussagen von den Teilnehmern u.u. waren:

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Die Trendcamps haben sich als ausgezeichnetes Werkzeug für die Transmissionsfunktion der net culture lab bewährt. Es war und ist ja immer vorrangiges Ziel der net culture labs, dass ein Cross-over zwischen Corporate und Community stattfindet. Die Mikro-Förderung der Projekte war ein Mittel zum Zweck, aber nie das eigentliche Ziel. Dies ist leider oft missverstanden worden.

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8.12.08

Räume für Innovationen

Ich bin eingeladen worden, auf der LEARNTEC in Karlsruhe nächstes Jahr (3.-5. Februar 2009) in dem Business Track “Innovation Lernen - Räume und Prozesse der Wissensgenerierung gestalten” zur Methode leap und zu dem Konzept des Enabling Space etwas zu sagen. Es geht dabei darum, wie Prozess UND Struktur die Grundlage für Innovationen bilden können.

Ich freue mich besonders auf die anderen Vortragenden in dieser Session: Stefan Camenzind wird über die Gestaltung des Google Office in Zürich sprechen, Peter Friedrich Stephan über neue Perspektiven des Wissensdesigns, Christian Stary über die Bedeutung von speziellen Lernumgebungen, und Brigitte Römmer-Nossek über “Innovationszone Interdisziplinarität - Wie kann die Fähigkeit zu interdisziplinärem Denken und Arbeiten gefördert werden?”.

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18.11.08

Konferenz "Die Unsichtbare Intelligenz"

Das von Peter Weibel und Franz Nahrada zusammen gestellte Symposium „Unsichtbare Intelligenz” - kritische Theorie der Gegenwart in Österreich, findet vom 20.11.2008 bis 21.11.2008 in Graz statt. Sehr interessantes Programm, leider kann ich nicht dabei sein.

… ist der Versuch, nicht einfach eine Addition von interessanten Menschen und Theorien zu machen, sondern zu zeigen, wie Dinge ineinandergreifen, sich ergänzen und erläutern können, ein Gefühl dafür zu geben, dass Denken und Theorie eine Kulturleistung sind, die einfach einen höheren Stellenwert bekommen muss. Die Veranstaltung ist der Ausdruck eines Ärgers, dem wir versucht haben eine positive Wendung und kraftvolle Gestalt zu geben, …

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8.10.08

Projektcamp

War sehr nett, das 3. Camp für die net culture labs. Viel gesprochen, ausgetauscht und Projekte weiterentwickelt. Freue mich über die Begeisterung der jungen Entrepreneure. Nach dem Space brauchen die Projekte jetzt Geld. Hoffentlich können wir bald etwas zu einem Aufkeimen einer Investorszene in Wien beitragen.

Videos der Projekte

Fotos von Eric und Franz

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15.09.08

10 Jahre Wissensbilanz

Proponenten der (österreichischen) Wissensbilanz treffen sich am 30. September 2008 in der Akademie der Wissenschaften, um ein 10-jähriges Jubiläum zu feiern. Es gibt sicherlich noch einiges zu tun & zu verbessern, um die gewünschte Verbreitung zu erreichen. Ich erinnere mich noch an die Abschlussworte einer Konferenz zu dem Thema vor ca. 2 Jahren von Baruch Lev, der meinte, dass die Wissensbilanz in den USA an Bedeutung verloren hat. Gerade deshalb, alles Gute!

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8.09.08

john draper, capt'n crunch

Capt’n Crunch has been visiting the net culture lab today. Jana already posted the content of his talk, for me, it was an experience meeting him.

Jana also interviewed him on 12 seconds:


John Draper about en2go and Flyxo (www.en2go.com) on 12seconds.tv

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3.09.08

Die Zukunft der mobilen Kommunikation

A1 InnovationDays


Im Kloster Und hat vom 29.8.-1.9.2008 der Prototyping Sprint A1 InnovationDays stattgefunden. 5 Teams wurden eingeladen, ihre Idee prototypisch umzusetzen. Es war eine fantastische Zeit und die Entwickler leisteten Unglaubliches. Daniel-Constantin Mierla (Gründer openSER, jetzt openSIPS) hat einen wunderbaren Auftakt am Freitag geschaffen. Schade, dass es nur einen Sieger geben konnte, es waren 3 Ideen so knapp, dass die Jury eine Stunde lang diskutierte.

Das freut mich natürlich, nach der doch sehr intensiven Vorarbeit und Umsetzung dieser Initiative. Erste Gespräche mit A1 gab es zu Weihnachten 2007, dann begann ich mit der Planungsarbeit für den Wettbewerb. Online war er Ende Juni. Durch die Begeisterung beflügelt, sind wir bereits gemeinsam mit A1 am überlegen, was das Thema für die nächsten A1 InnovationDays sein könnte. Vorschläge natürlich willkommen.

Zwei Entwickler haben schon gebloggt, Franz Knipp, vom Siegerteam und Hermann Stern vom Thunderbird Plug-In Team, ganz knapp an 2. Stelle.

Um weitere Eindrücke vom Vibe im Kloster zu bekommen, hier einige Links:

Fotos

Erfrischender Bericht in der futurezone

heise berichtete ebenfalls

Klassische PR

Es gibt auch ein Wiki zum Prototyping Sprint, mit sehr vielen Infos rund um den Sprint, aber auch detaillierte Projektbeschreibungen.

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31.08.08

Great talk

from Benjamin Zander on Classical music with shining eyes

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17.07.08

Wettbewerb zukunft // zuhause

Und gleich der nächste Ideenwettbewerb: nach den erfolgreich angelaufenen A1 InnovationDays (die ersten Zwischenpreise wurden vor 2 Tagen vergeben: 4 Nokia N95 für diese Idee und 1 USB Datastick für diese Idee), ist heute der Wettbewerb “zukunft // zuhause” angelaufen. Gesucht werden Ideen für das Zuhause 2020.

StudentInnen können bis zum 14. September 2008 und SchülerInnen unter 19 Jahren bis 2. November 2008 ihre Ideen und Vorschläge für Anwendungen und Produkte des Zuhauses der Zukunft unter utopia@netculture.at einbringen. Die besten Vorschläge werden dann in Workshops - “utopia department” genannt - mit Unterstützung von Coaches als Prototypen umgesetzt und getestet. Für StudentInnen, die mit Ideen und Umsetzungskraft gemeinsam arbeiten möchten, finden die “senior utopia departments” von 6. Oktober bis 24. Oktober 2008 statt. In den “junior utopia departments” von 3. Jänner bis 5. Jänner 2009 entwickeln SchülerInnen ihre Ideen einer Wohnwelt 2020.

Das Ganze findet im Rahmen der net culture labs statt.

Kurzer Beitrag in der Futurezone (aufgrund der Kooperation mit dem paraflows Festival).

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4.07.08

Developer Challenge A1 InnovationDays launched

Last week, A1 InnovationDays have been launched:

A1 InnovationDays is an international developer challenge aiming to create, discuss and vote for cool services built on IP-based communication (SIP & IMS)

With support from the OSAlliance, I designed the challenge for mobilkom Austria. Mobilkom is seeing itself as an enabler who provides the infrastructure and technologies. Creativity, on the other hand, is among the crowds that play with that (or other) technology and tools. A1 InnovationDays is aiming to bring these two building blocks for innovation together in order to create new services or applications.

However, it is quite interesting to see, how such a large (for Austrian standards) organisation is struggling to commit itself to such an open approach. I can tell from the discussions I had that this challenge is not a PR-gag or CSR-initiative, rather it is seen as the start of a new direction in the development of new services for mobilkom’s customers.

And yes, we had a really good start! After just three days, there are already 6 ideas posted on the platform.

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26.05.08

Writings and Impressions from FEI08

Yemil Martinez has put together a summary of the speeches from this year’s Front End of Innovation Conference in Boston. A more detailed transcript from several presentation can be found on this blog.

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6.05.08

Open Innovation & Crowdsourcing

Ich freue mich, bei den von Meral Akin-Hecke hervorragend organisierten Digitalks auch ein Thema vorstellen zu dürfen. Gemeinsam mit Werner Buhre geht es beim 6. Digitalk um Open Innovation & Crowdsourcing. Da ja bei den digitalks möglichst keine Präsentationen (Powerpoint, Keynote etc) verwendet werden sollen, stelle ich hier mein Template für den Abend vor.

OPEN INNOVATION
Der Begriff stammt von Henry Chesbrough, Professor für Management an der University of California. Ich mag es, wenn man die Person “kennenlernt”, von der gesprochen wird, daher ein kurzes Video über Open Innovation.

Es geht also um ein Pardigmawechsel vom alten Model des “Closed Model” zu einem neuen Model, das Chesbrough “Open Model”: nennt. Warum ist der (nicht) neue Ansatz momentan so präsent?

Das Open Innovation Modell baut auf 2 Prämissen:

Darstellung Innovationsprozess

Es geht also beim Open Innovation Ansatz um eine ganzheitliche (Innovations/Marketing/Kommunikations-)Strategie, wie diese Öffnung in beide Richtungen für die jeweilige Organisation umgesetzt und gelebt werden kann. Der “richtige” Mix (Masse (Crowd), Partnerschaften, Spin-offs etc) ist entscheidend und bedarf oft einer (starken) Änderung der Unternehmenskultur.

CROWDSOURCING
Crowdsourcing represents the act of a company or institution taking a function once performed by employees and outsourcing it to an undefined (and generally large) network of people in the form of an open call. This can take the form of peer-production (when the job is performed collaboratively), but is also often undertaken by sole individuals. (Howe 2006)

Viele weitere Begriffe für ähnliche Überlegungen: Wikinomics, Crowdsourcing, Cocreation, Interaktive Wertschöpfung (Piller), Schwarmintelligenz etc

WARUM IST DAS GANZE RELEVANT?

AUF WAS MUSS BEI OPEN INNOVATION & CROWDSOURCING GEACHTET WERDEN?

Anmerkung nach der Veranstaltung:
DIe beiden Aufgaben (Aufgabe 1, Aufgabe 2) haben mit dem fantastischen Publikum wirklich Spaß gemacht!

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26.03.08

IllustratorIn gesucht

im Rahmen eines Workshops (3 Termine) in unserem Projekt Emergente Innovation (PDF, 3MB) sind wir auf der Suche nach einer/m Illustrator/in, der/die folgende Anforderungen erfüllen sollte:

Termine:
2.4.2008
3.4.2008
11.4.2008
jeweils ca. 13.30-18 Uhr

Ort: 1090 Wien

Bei Interesse bitte eine kurze Email an mich. Vielen Dank auch für’s Weitersagen.

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23.01.08

Presenting Emergent Innovation at lift conference

I attended the lift-conference already last year and found the mix of people, ideas, projects and “enablers” (such as the cheese fondue) very good. This year, I convinced Markus Peschl, a colleague with whom I develop a new approach to radical innovation (hence “emergent innovation”), to present our work at one of the many formats the organisers offer. We started late, but we currently we are in good position to make it into one of the slots. Maybe, someone wants to support us, then please give us a vote.

From our proposition:
The fascinating aspect of “real” radical innovations does not primarily lie in their manifestations as entirely new services or products; what is of interest are rather the “mental innovations” and the “organically grown”, yet radically new forms and processes of knowledge (creation) having led to these manifestations. How can they be brought about?

We are proposing an alternative approach and knowledge technology to (radical) innovation (having been developed by M.Peschl and T.Fundneider): emergent innovation and enabling spaces.

Sometimes, (radical) innovation is the result of a brilliant idea which came up by chance. In most cases, however, a long process of brainstorming sessions, quantitative idea production, idea selection, market research, etc. has led to that innovation. Normally, these processes are based on the assumption that radical innovation is based on “far out”, “creative”, and completely orthogonal ideas (grafted onto the business from the outside), on a high quantity of — in most cases low quality — ideas going through a rigorous selection/evaluation process, etc.

The concept of emergent innovation follows a radically different approach: it is a socio-epistemological technology focusing on the cognitive processes leading to a new type of innovation (process). The core idea is that this kind of innovation emerges out of a process of both profound understanding of the innovation-object and reflecting and letting-go of predefined patterns of perception and thinking (compare also U-Theory). This leads to radical, yet “organic innovation” in the sense of both respecting and developing the core/essence of the innovation-object (be it a business, service, product, idea, etc.). This socio-epistemological technology of emergent innovation is a highly fragile and intellectually challenging process which has to be held in a container which we are referring to as enabling space; it is a multi-dimensional space enabling and facilitating these processes of knowledge creation. This enabling space comprises of a physical, social (trust, etc.), mental/cognitive, epistemological, as well as technological dimension.

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12.12.07

Frontend of Innovation Konferenz in Wien

Vom 28. Jänner bis 31. Jänner 2008 findet im Wiener Hilton der Europa-Ableger der Frontend of Innovation Konferenz statt. Hochkarätig besetzte Konferenz, wer sich im Innovation beschäftigt sollte hingehen! Vortragende sind unter anderem:

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6.12.07

Trencamp zum Thema "Open Innovation"

tf consulting hat für das net.culture.lab nach dem Projektcamp ein Trendcamp organisiert und moderiert. Einige Teilnehmerreaktionen sind bereits online (Mitarbeiter der TA, digitalks und Team Teichenberg) und beschreiben den Charakter des Camps recht gut.

Frank Piller hat am Vorabend einen exzellenten Vortrag zu Open Innovation gehalten, am darauffolgenden Tag haben ca. 25 Leute ihre Ideen (zum Thema Open Innovation) präsentiert und gemeinsam mit Hilfe der von Markus Peschl und mir entwickelten Mapping-Methode eine Landkarte mit Themenfeldern, Annahmen und konkreten Projekten kreiert. Frank Piller hat auf seinem Blog auch eine lesenswerte Zusammenfassung geschrieben.

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Ich war von den Statements am Ende des 2. Tages überwältigt, wie gut das Format funktioniert. Das nächste Trendcamp wird im April zum Thema “Design Thinking” stattfinden.

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6.11.07

Ideen anstelle von Projekt/Businesspräsentationen

Letztes Monat habe ich in Dornbirn eine barcamp-ähnliche Veranstaltung im net.culture.lab organisiert und es überrascht mich immer wieder, welchen Mehrwert eine intensive und präzise Vorbereitung hervorbringt. O-Töne von Teilnehmern waren:

It was a great opportunity for us to be part of that special day.
Der Tag hat für mich sehr wertvolles Feedback gebracht, von unterschiedlichen Leuten aus unterschiedlichen Kontexten.
Es war sehr wichtig für mich zu hören, wie die unterschiedlichen Personen auf meine Präsentation reagieren.
Eine super Diskussion. Ich war zu Beginn skeptisch. Die Projekte, aber vor allem die Themen, die in der Diskussion entstanden sind, haben mir viel gebracht.
Für mich waren die großen Ideen hinter den Projekten spannend, die das Potential für einen radikalen Durchbruch haben.

Eine gute Vorbereitung ist zeitintensiv. Die zentralen Punkte, die meines Erachtens jedoch unbedingt berücksichtigt werden müssen, sind :

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2.10.07

Eröffnung des 2. Innovatinslabors in Dornbirn

Nach der Eröffnung des EnablingSpaces im Wien, wird nächste Woche in Dornbirn das zweite net.culture.lab eröffnet.

Zur offiziellen Eröffnung lädt die Sponsorin Telekom Austria zu einem Empfang mit Vortrag, Diskussion und Musik am Donnerstag den 11.10. ab 18 Uhr zum Thema: Kreativwirtschaft als Innovationsmotor (PDF). Am Tag davor organisiere ich ein Projektcamp, in dem die Projekte in einem intensiven Austausch von Experten auf den “next level” gehoben werden sollen.

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31.08.07

Gedanken zur Eröffnung von net.culture.lab

Gedanken und Vorbereitung zu dem Pressegespräch im Rahmen der Eröffnung von net.culture.lab über die Themen EnablingSpace und Transmission.

Zu der Idee des EnablingSpaces arbeite ich gerade mit einem Kollegen von der Universität Wien zusammen, und wir sind auf sehr gutem Weg, bald erste Ergebnisse zu präsentieren. Im Herbst soll es dazu auch eine eigene Webseite geben.

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23.06.07

Eindrücke von der net.culture.lab Eröffnung in Wien

Impressionen von einer feinen Eröffnung im Museumsquartier zu den net.culture.labs:

Vor der Eröffnung:
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Eröffnung:
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Martin Bredl, Leiter der Kommunikation der Telekom Austria hat das Wiener Lab offiziell eröffnet und bereits darüber berichtet.

Berichte in den Medien über die Labs:
- derStandard
- Telekom-Presse
- futurezone

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15.06.07

[net culture lab] Eröffnung in Wien und Dornbirn

Zwei neue Freiräume für Innovationen entstehen: Die Telekom Austria sponsert Infrastruktur, wo Studierende, junge Akademiker oder Künstlerinnen ihre Ideen umsetzen können. Statt eines konventionellen Businessplanwettbewerbes wählen zwei Kuratoren Projekte aus und begleiten diese in der Umsetzung und Präsentation. Neben dem Laborbetrieb gibt es einen Ausstellungs- und einen Kommunikationsbereich mit Veranstaltungen, Barcamps oder Developer - Sprints.

tf consulting begleitet das Projektteam und kümmert sich um die Start-Up Phase sowie um ein begleitendes Innovationscoaching.

Startevent Wien 19 JUN 2007 17 Uhr Museumsquartier, Betonsalon

Startevent Dornbirn 21 JUN 2007 18 Uhr Bertolinihaus Skybar, Marktstrasse 4-6

Auf der APA-Plattform Zukunftwissen hat Martina Sperling die beiden Kuratoren interviewt (als PDF).

Hier findet sich das Abendprogramm.

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28.02.07

Strategie für Wien

Die Stadt Wien hat gestern Experten und Interessierte zur 2. Veranstaltung im Rahmen von Wien denkt Zukunft eingeladen. Zum Titel der Veranstaltung querdenken wurden passend mit den Teilnehmern 4 Subforen gebildet (Internationalisierung des Forschungs- und Innovationsstandort Wien, Attraktivität des Forschungs- und Innovationsstandortes Wien, Diversität am Forschungs- und Innovationsstandort Wien, Marketing für den Forschungs- und Innovationsstandort Wien), die zu den Themen diskutierten.

Interessant - und verwunderlich aus meiner Sicht - war bei dieser Diskussion, dass eigentlich fast nicht über strategische Punkte gesprochen wurde (es soll ja am Ende eine Wiener Forschungs-, Technologie- und Innovationsstrategie präsentiert werden), sondern einzelne konkrete Aktivitäten in den Vordergrund rückten. So wurde die Metapher Leuchtturm intesiv debattiert, es wurde über Kennzahlen gesprochen und die Bedeutung von Netzwerken unterstrichen. Keine Überlegungen über die besonderen Stärken von Wien, Wien’s Geschichte und Erfolgsfaktoren im Vergleich mit anderen Städten. Einzig BOKU-Rektor Hubert Dürrstein hat z.B. die Ressource Wasser ins Spiel gebracht. Es gibt sicherlich mehrere Wege, um eine Strategie zu entwickeln, wie dies jedoch im Rahmen dieser Initiative geschehen soll, ist mir unverständlich.

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3.08.06

Living Semantics

Wie bereits vor einiger Zeit beschrieben, bin ich Projektkoordinator einer Begleitmaßnahme (sem’base) für FIT-IT Semantic Systems. Es hat sich einiges getan in der Zwischenzeit, z.B. die konkrete Planung von Living Semantics, einer Kunstinstallation im Rahmen der Alpbacher Technologiegespräche 2006.

Alpbacher Technologiegespräche 24.8.-26.8.2006
Datum und Ort: 24. 8. 2006, Congress Centrum Alpbach, Foyer
Beginn: 18 Uhr
Einladung

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Komplexitätsmanagement

In Wien (Hotel Modul) findet am 21. und 22. September ein Seminar zum Thema Komplexitätsmanagement statt. Franz Reither ist sicherlich ein Besuch wert. Programm als PDF

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