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20.02.07
Offene Netzwerke
Über Openeur auf einen Artikel in der Zeit über das offene F&E-Netzwerk Innocentive.
Lösungsvorschläge darf jeder einsenden, Hausfrauen und Universitätsprofessoren, Rentner und Erstsemesterstudenten. Rund 100.000 Freizeiterfinder aus 175 Ländern, im Innocentive-Slang »Solver« genannt, haben sich bereits registriert. Und mehr als zwei Millionen Dollar hat das Unternehmen bisher im Auftrag seiner Kunden, der »Seeker«, an die freien Mitarbeiter ausgezahlt. Von den Firmen verlangt Innocentive eine Jahresgebühr von 80.000 Dollar, für jede veröffentlichte Aufgabe ein paar tausend Dollar extra und bei Erfolg eine Provision von 80 bis 100 Prozent des Preisgeldes. Für die Kunden rechnet sich das: An einer Innocentive-Lösung verdienen sie im Schnitt 20-mal mehr, als sie dem Erfinder zahlen.
Weitere ähnliche - über das Internet betriebene Netzwerke - sind: NineSigma, YourEncore, Yet2.com.
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