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6.12.03
Neue Institutionenökonomie
oder kurz NI: "sowohl unter vollkommener als auch unter monopolistischer Konkurrenz wird die Einrichtung des Marktes als kostenfrei nutzbare Koordinationsplattform angenommen. Die neue Institutionenökonomik lässt diese Annahme fallen und bezieht die Kosten, die durch Bereitstellung und Änderung sowie durch Nutzung des Koordinationssystems entstehen, in das Modell mit ein..." (hier der ganze Text). Einer der Hauptakteuere dieser Theorie ist Rudolf Richter von der Universität Saarbrücken.
Die NI setzt meiner Meinung nach stark auf Robert Coase’s Konzept der Transaktionskosten auf. Interessant auch, dass vor Coase noch niemand die Frage analysiert (und beantwortet) hat, warum es Firmen gibt. Nämlich dann, wenn die Transaktionskosten des Marktes höher sind als die einer (neuen) Firma.
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